UUID-Generator
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Ein UUID-Generator für zufällige v4-Kennungen, sofort.
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Über dieses Tool
Eine UUID ist eine 128-Bit-Kennung, die Sie überall erzeugen können, ohne einen zentralen Server zu fragen, ob sie schon vergeben ist. UUIDs der Version 4 bestehen aus Zufallsdaten, weshalb zwei unabhängig erzeugte Werte praktisch nie kollidieren und weshalb sie die übliche Wahl für Datenbank-Primärschlüssel, Idempotenzschlüssel, Korrelations-IDs in Logs und Dateinamen für hochgeladene Inhalte sind. Dieser Generator nutzt die eingebaute kryptografische Zufallsquelle Ihres Browsers statt einer schwächeren Pseudozufallsquelle, die Werte eignen sich also für den produktiven Einsatz. Nichts wird übertragen oder aufgezeichnet: Die Kennungen entstehen lokal und existieren nur in Ihrem Browser, bis Sie sie kopieren.
Häufige Fragen
Sind diese UUIDs für den Produktiveinsatz sicher?
Ja. Sie stammen aus der kryptografischen Zufallsquelle des Browsers über crypto.randomUUID(), also demselben Baustein, auf den serverseitige Bibliotheken setzen, und nicht aus einem schwächeren Ansatz auf Basis von Math.random().
Ist ein GUID-Generator dasselbe wie ein UUID-Generator?
Dasselbe: GUID ist Microsofts Name dafür, UUID der des Standards, und ein v4-Wert ist in beiden Fällen 122 zufällige Bits im selben Format. Ein GUID-Generator ist also genau das, was Sie brauchen, wenn eine .NET- oder SQL-Server-Spalte danach verlangt — und das hier ist einer.
Könnten zwei davon je kollidieren?
In der Praxis nein. Eine UUID der Version 4 hat 122 zufällige Bits, Sie müssten also viele Jahre lang Milliarden pro Sekunde erzeugen, bevor eine Kollision wahrscheinlich genug wird, um damit zu planen.
Soll ich eine UUID als Datenbank-Primärschlüssel verwenden?
Das kommt darauf an. Mit UUIDs können Sie Datensätze ohne Rückfrage an die Datenbank anlegen und legen keine fortlaufenden Zählstände offen, aber sie sind größer als Ganzzahlen, und die zufällige Reihenfolge kann bei sehr großen Tabellen der Indexlokalität schaden.
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